Elterngespräch: 5 Dinge, die keine Lehrkraft sehen kann.

Shownotes

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▬▬▬ DARUM GEHT'S IN DIESER FOLGE ▬▬▬

In dieser Folge erfährst du, warum dein Bauchgefühl in Mathe meist richtig liegt, auch wenn die Lehrkraft sagt, es sei alles im grünen Bereich.

Zu Hause dauert das Lernen zu lange, dein Kind zählt alles ab, die Ergebnisse stimmen zwar, brauchen aber ewig. Im Elterngespräch hörst du dann: kein Stress, das wird schon. Ich habe 20 Jahre als Förderschullehrkraft gearbeitet und kenne beide Seiten. Ich zeige dir, was eine Lehrkraft in einer Klasse realistisch wahrnimmt und was nicht, welche drei Sätze du besonders kritisch prüfen solltest und was du stattdessen fragen kannst.

▬▬▬ KAPITEL ▬▬▬

00:00 Dein Bauchgefühl schlägt Alarm
01:31 5 Dinge: Was die Lehrkraft sieht und was nicht
07:35 Meine Erfahrung aus der Fördergruppe
08:43 Satz 1: Geben Sie ihrem Kind noch etwas Zeit
10:27 Satz 2: Ihr Kind muss einfach nur mehr üben
12:11 Satz 3: Das ist in dem Alter ganz normal
15:20 Einladung: Kostenloser Live-Workshop

▬▬▬ ÜBER CHRISTINE ▬▬▬

Ich bin Christine Strauß-Ehret, ehemalige Förder- und Grundschullehrerin mit über 20 Jahren Erfahrung und Gründerin von Würfelhaus. Ich begleite dich mit nützlichen Tipps und Infos durch die Grundschule, damit du gute Entscheidungen zum Wohle deines Kindes treffen kannst.

Mein Ansatz: Zählen ist nicht Rechnen. Kinder, die in Mathe hängen bleiben, haben meist kein Übungs-, sondern ein Verständnisproblem an der Wurzel: das Mengenverständnis. Genau da setze ich an. Diesen Weg bin ich schon mit über 2.000 Familien und mehr als 10.000 Eltern im Workshop gegangen.

▬▬▬ SO HELFE ICH DIR WEITER ▬▬▬

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Transkript anzeigen

00:00:00: Kann es sein, dass du schon seit Beginn der ersten Klasse in Mathe bei deinem Kind ein ungutes Gefühl hast?

00:00:06: Zuhause dauert das Lernen viel zu lange.

00:00:08: Dein Kind braucht viel Hilfestellung – es zählt alles ab!

00:00:11: Die Ergebnisse sind zwar richtig wenn es gezählt hat aber bis dein Kind dieses Ergebnis herausgefunden hat… Das dauert zu lange!

00:00:19: Fakt ist Du hast dir das ganz anders vorgestellt.

00:00:23: Und naja, dafür gibt es ja auch dann Elterngespräche!

00:00:26: Dort sprichst du deine Ängste und Bedenken bezüglich der Matheleistungen auszuspricht mit den der Lehrkrafte eines Kindes – was du hörst ist….

00:00:35: Das wird schon!

00:00:36: Alles im grünen Bereich, ja kein Stress wird alles noch werden.

00:00:40: Und zuerst bist du wahrscheinlich erleichtert und vielleicht auch etwas unglaublich.

00:00:45: passt wirklich alles?

00:00:47: Ich habe nicht so das Gefühl!

00:00:49: Und zu Hause schlägt dann bei der nächsten Mathe Hausaufgabe dein Bauchgefühl wieder alarm.

00:00:56: Denn ja Du sitzt immer neben deinen Kind.

00:00:59: die Lehrkraft nicht.

00:01:00: sie hat noch mindestens mehr als zwanzig andere Kinder.

00:01:06: Du bist also nicht zu ängstlich oder übervorsichtig, sondern du solltest deinem Bauchgefühl trauen.

00:01:13: Ich habe etwa zwanzig Jahre als Förderschullehrkraft in oder an Grundschulen gearbeitet und ich begleite seit ein paar Jahren mehr als viertausend Eltern mit ihren Kindern beim Rechnen lernen und ich kenne beide Seiten und ich weiß was im Schulalltag realistisch leistbar ist als Lehrkraft!

00:01:31: Und genau deshalb Kann ich dir sagen, worauf sich Eltern nicht verlassen sollten?

00:01:36: Fünf Dinge was eine Lehrkraft in der Regel innerhalb der Klasse wahrnimmt und was nicht.

00:01:40: Pass auf!

00:01:41: Erstens sie nimmt den Lernstand der gesamten Klasse war weiß also, welche Kinder eh schon rechnen können und welches sich schwer tun.

00:01:50: Es sind etwa drei Gruppen – die sogenannten Rechenstarken-Kinder, die Rechen Schwachenkinder in Anführungszeichen und die mittlere Gruppe.

00:01:58: Sie nimmt aber meist nicht den gesandten oder den genauen Lernstand eines jeden Kindes wahr!

00:02:04: Was kann der Lukas?

00:02:05: Was kann die Luise?

00:02:06: Was can der Jan?

00:02:08: Was braucht der Jan damit er das lernen kann, was er lernen

00:02:11: soll?!

00:02:12: Das heißt also Die einzelnen Lernstände weist die Lehrkraft so ungefähr, aber nicht wirklich im Detail.

00:02:21: In der Regel nicht!

00:02:22: Zweitens – Sie kennen den Stoffverteilungsplan in Mathe und auch das Lehrwerk, dass er von der Schule verwendet und vorgegeben wird.

00:02:29: Und danach geht sie vor.

00:02:31: Sie kann meist nicht differenzieren.

00:02:33: Das heißt alle Kinder lernen den gleichen Lernstoff zur gleichen Zeit.

00:02:39: Nicht alle Lehrkräfte machen das so, manche differenzieren auch.

00:02:42: Das heißt sie bieten den Kindern unterschiedliche Materialien, unterschiedliche Übungsaufgaben an.

00:02:50: also sie verteilen den Stoff in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und dann kann ein sogenannt rechenschwächeres Kind eben einfacher Aufgaben bekommen und ein rechenstarges Kind dann schwierigere Aufgaben.

00:03:06: Das heißt aber, in der Regel geht sie dennoch nach dem Stoffverteilungsplan und auch nach dem Lehrwerk vor.

00:03:13: Ja das heißt es differenziert eventuell in unterschiedliche Schwierigkeitskarte Aber sie differenzieren nicht in die kleinen feinen Schritte.

00:03:24: dritter Punkt.

00:03:25: Sie kennt nur die großen Schritte, die ein Kind benötigt welches eben gerade rechne land und dieses schritte sind auch für die meisten kinder völlig okay.

00:03:34: also wir zwei drittel der klasse sind diese größeren stritte ok Eintrittel der Kinder aber braucht kleine Schritte.

00:03:43: Die Schritte der Schule, des Stoffes, der Lehrkraft und das Lehrwerke sind zu groß für dieses Kind.

00:03:49: Und diese zusätzlichen Übungen oder diese Übung in leichtere Aufgaben bringt das Kind auch nicht dazu die wirklich kleinen Schritte zu gehen, die es braucht.

00:04:00: Weil wie soll es von den leichten Aufgaben zu den schwierigen kommen?

00:04:03: Dazu braucht es einfach ein paar Übungsschritte!

00:04:06: Und dann komme ich auch schon zu Punkt vier, Kinder die mehr Hilfe brauchen.

00:04:10: Die bekommen ein Hilfsmittel und das ist meistens abzählender Art.

00:04:14: also die Lehrkraft hat meist nicht die Zeit sich mit jedem einzelnen Kind zu beschäftigen und die Anschauung die das Kindern bekommt damit es rechnen kann diese dem kind gut und richtig zu vermitteln.

00:04:27: Und deshalb wird diese automatisch beim Kind zum Zählmaterial.

00:04:31: Gibt du einem Kind einen Rechenrahmen oder ein Hunderterfeld, oder einen Zahlenstrahl?

00:04:36: Und versuch es nicht wirklich hier dem Kind die Strategien an diesem Anschauungsmittel verständlich zu machen so dass das Kind nicht abzählt.

00:04:44: ja und dazu fehlt in Lehrkräften meist die Zeit.

00:04:47: Wird das Ganze Zählen verwendet und viele Anschawungsmittel, die meisten eigentlich nicht kennen oder eigentlich alle fordern das zählen eben heraus.

00:04:56: Die Kinder können an den kleinen Strichchen zählten, die Kinder können eben an den Kugeln abzählen.

00:05:02: also der die Lehrkraft kennt nur die großen Schritte und die Kinder die Hilfe brauchen bekommen eben ein Hilfsmittel das zum Abzählen verleitet.

00:05:10: Das Abzähln wiederum ist aber auch diese große Problemstelle für das Kind oder beim Kind Weil das Abzählenrechnen eben dazu führt, dass das Kind sich nicht mit dem Thema und den Grundlagen beschäftigt.

00:05:22: Und dann Punkt Nummer fünf hat die Lehrkraft meistens den Fokus auf die Ergebnisse des Kindes – das hast du ja als Mama, als Papa wahrscheinlich auch!

00:05:31: Du schaust denn diese Ergebnisse richtig?

00:05:34: Manchmal sind die Ergebnissen richtig, aber es ist gar nicht wichtig... am zweiten Schritt, ob die Ergebnisse richtig sind.

00:05:42: Im ersten Schritt ist wichtig wie das Kind gerechnet hat.

00:05:45: ja weil die Ergebnisse zu anzuschauen um die Ergebnis sind alle ausgezählt.

00:05:50: Das sagt mir dann okay das Kind kann richtig zählen kommt bei der richtigen Zahl an.

00:05:55: aber die Rechenstrategie Zählen ist eben keine gute Rechen Strategie.

00:05:58: erst mal Die wird schlecht übertragen die Kinder sind langsam oft sind sie fehlerbehaftet und es sind die ergebnisse eben nicht mehr richtig.

00:06:05: Ja aber nochmal Es ist wichtig was oder wie das Kind gerechnet hat, welche Aufgaben hat das Kind wie ausgerechnet?

00:06:13: Die Lehrkraft nimmt also wahr wenn Kinder fleißig arbeiten die richtigen Ergebnisse produzieren sehr selbstständig sind.

00:06:20: Aber sie nennt nicht immer wahr zum Beispiel auch ob Kinder voneinander abschreiben, ob die Lisa vielleicht von der Jana jetzt die ganzen Ergebnisse abgeschrieben hat oder ob die Lise heimlich unterm Tisch zählt oder auch sichtbar an den an der Rechenkette oder an den Stiften im Mäppchen.

00:06:37: Dann sind die Ergebnisse eventuell richtig, aber das was das Kind lernen soll mathematisch.

00:06:42: Das wird eben nicht verstanden oder nicht umgesetzt und das abschreiben ist auch so ein Ding.

00:06:48: Die Mama zu Hause du oder der Papa Du merkst hey da zu hause sitzt mein kinder zählt alles ab der ergebnis zum teil falsch.

00:06:57: wieso hat es in der schule denn lauter richtige Ergebnisse?

00:07:01: und das ist ganz oft habe ich sehr oft erlebt, eben deshalb weil Kinder dann merken.

00:07:04: Ich kann es nicht so gut schaue ich doch mal beim Nachbar oder bei der Nachbarin ab.

00:07:08: wenn du nun deinem Bauchgefühl folgen selbst herausfinden willst ob das was dein Kind beim Rechnen zeigt noch im Rahmen ist Und is tatsächlich nur mehr Übungszeit benötigt Dann komm in meinen kostenfreien Workshop Der immer Dienstagabend zum zwanzig Uhr stattfindet.

00:07:24: dort erhältst Du Klarheit über die Problemstellen Aber auch darüber, wie du bei Rechenschwierigkeiten vorgehst.

00:07:31: Damit diese nicht zu einem Dauerproblem von euch werden.

00:07:35: Das ist meine Erfahrung aus einer Fördergruppe mit sechs Kindern.

00:07:41: Schon allein sechs Kinder Nicht zwanzig, nicht fünfundzwanzig.

00:07:44: Sondern in einer Gruppe von sechs Kindern habe ich die gleichen Herausforderungen wie die Lehrkraft mit fünfundzwanzig Kinder.

00:07:50: Ja alle auf ihrem Lernstand zu beschäftigen das war eben schwierig!

00:07:54: Ich musste den Lernstand aller Kinder ganz genau kennen.

00:07:57: der sechs Kinder ja und muss genau wissen was sich jedem Kind geben muss welchen kleinen Schritt das Kind braucht.

00:08:03: damit ist das Thema in Mathematik auch wirklich lernt.

00:08:07: ja also Du kannst dir vorstellen, wenn das in einer Fördergruppe mit sechs Kindern schon schwierig war.

00:08:12: Wie schwierig ist es dann für eine Lehrkraft mit fünf und zwanzig?

00:08:16: Deshalb waren für mich am effektivsten und am sinnvollsten immer auch eins zu eins Gespräche mit den Kindern Und auch das ist zeitlich in der Kursenklasse meist gar nicht möglich.

00:08:27: Wenn du nun ins Gespräch mit der Lehrkraft gehst Du ein Bauchgefühl hast, das dir sagt.

00:08:34: Mein Kind braucht Hilfe in

00:08:35: Mathe.".

00:08:35: Dann kann es passieren, dass die Lehrkräfte eben drei typische Sätze zu dir sagt und ich erkläre dir jetzt was diese bedeuten, was du stattdessen fragen solltest.

00:08:44: Der erste typische Satz von vielen Lehrkräften ist ja, das ist nicht so schlimm, geben sie ihrem Kind noch etwas sei der Knoten Platz schon noch Und das wird alles schon noch Alles noch im grünen Bereich.

00:08:54: Das habe ich schon oft von Eltern gehört die das dann auch geglaubt haben und dann die Zeit verpasst haben, noch rechtzeitig mit ihrem Kind andere Dinge zu etablieren.

00:09:03: Und das Rechnen von Grund auf mit dem Kind zu üben so dass es auch nicht schwieriger wird in den nächsten Klassenstufen.

00:09:10: Ja denn Zeit hast du nicht!

00:09:13: Nein etwas Zeit geben ist nicht der richtige Vorschlag.

00:09:17: Das ist aber der Klassiker.

00:09:18: gerade in eins und zwei wird sehr häufig unterschiedlichen Entwicklungsgeschwindigkeiten der Kinder hingewiesen von den Lehrkraften.

00:09:25: Und das stimmt auch natürlich, es gibt ja Kinder die kommen schon mit Rechenfährigkeiten in die Schule und Kinder die noch gar nicht wirklich da sind eine Menge zu verstehen.

00:09:36: Aber natürlich lernen alle Kinder in unterschiedlichen Geschwindigkeiten.

00:09:40: aber die Zeit ist die Frage wie nutzt sich denn die Zeit?

00:09:44: Lass ich mein Kind einfach nur üben einer Aufgabe nach dem anderen?

00:09:47: nein Stattdessen würde ich die Lehrkraft fragen, woran erkennt sie denn das es noch mehr Zeit braucht für diesen Inhalt und woran erkennen Sie oder kann ich ausschließen?

00:09:57: Oder können Sie ausschliessen dass sie mathematische Grundlagen fehlen damit es mitkommen kann.

00:10:02: Das ist ein Riesenunterschied.

00:10:04: wenn ein Kind etwas verstanden hat aber nur mehr zeit braucht es zu etablieren ja ok dann finde ich das Argument Es braucht mehr Zeit okay Aber wenn ihm doch grundlagen fehle zum Beispiel das Mengenverständnis Dann wird diese Zeit dies dann verwendet, immer uneffektiver für das Kind.

00:10:22: Weil es übt etwas, dass ihm gar nicht weiter hilft.

00:10:27: Zweiter Satz von den Lehrkräften, denen ich schon sehr häufig von den Eltern auch gehört habe.

00:10:32: Ihr Kind muss einfach nur mehr üben.

00:10:35: also dein Bauchgefühl ist mein Kind braucht Hilfe!

00:10:38: Es klappt nicht so gut zuhause und die Lehrkraft sagt ja sie müssen einfach mehr ümen.

00:10:43: Es ist schön gesagt, aber was und wie soll ich üben?

00:10:47: Also die Schwierigkeiten der Kinder entstehen.

00:10:50: meist nicht über fehlende Übungen oder über mangelte Automatisierung, sondern über das Problem beim grundlegenden Zahl- und Operationsverständnis.

00:10:59: Also auch hier ist nicht das mehr üben der Hebel, sondern das wie üben?

00:11:04: Wie übst du mit deinem Kind und was übst Du mit deinim Kind?

00:11:07: Wenn Du jetzt das übst, was die Schule gerade macht ja und Dein Kind gerade anbietet, dein Kind aber hier schon problemstellen zeigt Ja dann macht es doch keinen Sinn genau dass zu üben Dann musst Du das üben Übung voraus geht.

00:11:20: Damit ein Kind, wenn es das dann verstanden hat diese andere Übung darauf anschließen kann ja dass es das übertragen kann.

00:11:29: also frage die Lehrkraft eher was genau soll ich denn üben und woran erkenne ich denn?

00:11:34: dass ist das was sich mit ihm über auch verstanden hats.

00:11:37: ja das ist nochmal ganz wichtiger unterscheid.

00:11:41: Frage auch wie soll ich mit meinem Kind üben?

00:11:43: und wenn die Lehrkraft dir dann den Vorschlag macht, mit der Rechenkette oder mit dem zwanziger Feld weiter zu üben.

00:11:49: Dann frage, wie übe ich denn ganz genau?

00:11:51: Mit dieser Anschauung damit mein Kind das versteht und nicht permanent nur abzählt!

00:11:56: Das ist nämlich der springe Punkt.

00:11:57: klar kann man an diesen Anschausungsmitteln üben.

00:12:00: dein Kind wird auch die Aufgaben herausfinden, ja?

00:12:03: Die Rechenaufgaben oder die Lösungen herausfinden.

00:12:06: Aber die Frage ist doch wie übst du sinnvoll damit das Kind nicht weiter am Zellen hängen bleibt?

00:12:11: Dritter Satz den ich sehr oft von den Eltern höre, denen die Lehrkräfte den Eltern sagen Das ist in dem Alter ganz normal.

00:12:19: also Du kommst zur Lehrkraft hast ein Bauchgefühl von mein Kind.

00:12:23: Zuhause hatte es Probleme beim Rechnen.

00:12:25: Ich komme nicht so gut klar, ich habe das Gefühl, es braucht zu lange und so weiter.

00:12:29: Das macht so viele Fehler vielleicht.

00:12:31: Dann sagt die Lehrkraft ist im Alter doch normal!

00:12:33: Viele Kinder rechnen noch mit den Fingern.

00:12:37: Lass dir das nicht sagen, ja.

00:12:38: Viele Kinder rechnen mit dem Finger ist aber kein Zeichen dafür, dass man es lassen soll sondern es zeigt nur, dass viele Kinder in dieser Klasse eben nicht gelernt haben ohne Finger zu rechnern und zwar verständlich und tragfähig Und nicht einfach unterm Tisch hinterm Rücken oder im Kopf zu zählen.

00:12:53: Also, dass-dass viele Kinder zählten, das würde ich nicht als Argument nehmen.

00:12:57: Ja Denn ganz ehrlich nochmal alle Kindern die abzählt rechnend gelten in der Literatur oder ich sag's mal umgekehrt Ab der zweiten Klasse.

00:13:06: und abzählen Rechnen gelten eh in der Literatur schon als rechenschwach.

00:13:10: Und alle Kinder, die als rechenschwach bezeichnet werden, rechnen abzählend auch wenn sie dann vielleicht im Kopf zählen oder nicht mehr alles zähnen weil sie schon der vierte Klasse sind.

00:13:19: aber die Grundlage des Zähnensrechnens hat sich eben.

00:13:23: diese Strategie hat sich nicht abgelöst sondern ist immer weiter verwendet worden Also nicht effektiv ist und sehr unpraktisch und zu falschen Ergebnissen führt, hat das Kindes eben nicht abgelöst sondern immer weiter geführt.

00:13:36: Das Zählende rechnen, dass es normal ist in diesem Alter, das würde ich bezweifeln.

00:13:41: viele Kinder können schon rechnet wenn sie die Schule kommen und alle Kinder die dann in der ersten Klasse zur Anfang noch zählen vielleicht zähle auch alle noch zur anfang wobei ich das auch nichts erlebt habe.

00:13:52: wie gesagt viele Kinder kann schon rechten wenn sie in die schule kommen aber die lösen das dann auch ab mit der Zeit, und zwar stimmig und verständig.

00:13:59: Das heißt nicht, dass es nur auswendig lernt – das wäre auch wieder der falsche Weg!

00:14:03: Also du solltest prüfen wie das Kind rechnet und ob es sich auch zunehmend vom vollständigen Abzellen löst.

00:14:09: Das ist wichtig und nicht nur auswändig lernen sondern überträgt.

00:14:12: Das merkst Du dann im Zahlenraum bis zwanzig?

00:14:14: hat dein Kind das alles gut übertragen oder fängt es da wieder an zu zählen?

00:14:19: oder im Zahlraum bis hundert?

00:14:21: also frage die Lehrkraft stattdessen Woran würden Sie denn erkennen, dass es nicht mehr all das gemäß ist?

00:14:27: Wann muss ich denn genauer hinschauen?

00:14:29: und vor allem was muss ich tun wenn mein Kind mit den Fingern zählt damit es ihm helfen kann abzulösen.

00:14:36: Denn darum geht es, dass Zählende rechnen wächst sich nicht von selbst aus.

00:14:40: die Kinder brauchen Unterstützung sie brauchen Hilfe Und in der Regel ist das fehlende Mengenverständnis der Grund fürs Zählen berechnen.

00:14:48: Also zu Beginn mögen alle Kinder noch Zähle rechnet aber Viele tun es schon nicht mehr.

00:14:53: Ja, aber dann muss das abgelöst werden spätestens zum Mittel der ersten Klasse.

00:14:58: Das finde ich schon für mich persönlich zu spät Aber okay wenn man sagt zum halbjahr der ersten klasse Wenn in der zahlenraum bis zwanzig aufgemacht wird muss dass kind abgelösst das selten rechten abgelöst haben Und dabei musst du ihm helfen, das unterstützen.

00:15:13: Wenn die Lehrkraft sagt lassen sie es noch zählend rechnen?

00:15:16: Nein macht das nicht!

00:15:17: Du hast die Zeit nicht alles wird nach hinten rauszuspähen.

00:15:20: In meinem kostenfreien Workshop der immer Dienstabend zum zwanzig Uhr stattfindet wirst du durch meine Ausführungen und durch die Beispiele von Kindern erkennen ob dein Bauchgefühl recht hat oder ob du dich vielleicht tatsächlich entspannen kannst.

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